Kostenfreier Download , by Martin Geck

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Produktinformation

Format: Kindle Ausgabe

Dateigröße: 4052 KB

Seitenzahl der Print-Ausgabe: 417 Seiten

Verlag: Siedler Verlag (8. Oktober 2012)

Verkauf durch: Amazon Media EU S.Ã r.l.

Sprache: Deutsch

ASIN: B00989XC2M

Text-to-Speech (Vorlesemodus):

Aktiviert

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' + "Die Sprachausgabe ist für den Kindle Fire HDX, Kindle Fire HD, Kindle Fire, Amazon Echo, Amazon Tap und Echo Dot verfügbar." + '
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X-Ray:

Nicht aktiviert

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' + "X-Ray ist auf allen Kindle Touch-, Kindle Paperwhite-, Kindle Fire HD-Geräten sowie auf der neuesten Generation von Kindle Fire verfügbar." + '
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Word Wise: Nicht aktiviert

Screenreader:

Unterstützt

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' + "Der Text dieses e-Books kann auf allen gängigen Readern gelesen werden. Beschreibungen von Bildern (auch bekannt als “ALT-Text”) können Sie mit der Kindle für PC-App lesen, sofern der Verlag sie bereitstellt. Sollte dieses Buch anderen Arten von nicht textbasierten Inhalten enthalten (wie Tabellen oder mathematische Gleichungen), können diese derzeit nicht von Readern gelesen werden. " + '
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"popoverLabel": "Der Text dieses e-Books kann auf allen gängigen Readern gelesen werden. Beschreibungen von Bildern (auch bekannt als “ALT-Text”) können Sie mit der Kindle für PC-App lesen, sofern der Verlag sie bereitstellt. Sollte dieses Buch anderen Arten von nicht textbasierten Inhalten enthalten (wie Tabellen oder mathematische Gleichungen), können diese derzeit nicht von Readern gelesen werden.",

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Verbesserter Schriftsatz:

Aktiviert

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' + "Deutliche Schriftsatzverbesserungen bieten schnelleres Lesen mit weniger Augenbelastung und attraktiven Seiten-Layouts, auch bei größeren Schriftgrößen. >Weitere Informationen" + '
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Durchschnittliche Kundenbewertung:

3.6 von 5 Sternen

14 Kundenrezensionen

Amazon Bestseller-Rang:

#432.792 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

In mancherlei Hinsicht ist Martin Gecks "Wagner" ein seltsames Buch. Jedenfalls stellt sich die Frage, für wen es denn eigentlich geschrieben sei. Auf dem Buchrücken heißt es (in großspurigem Vermarktungs-Deutsch): "Wer Richard Wagner und seine Musik verstehen will, muss dieses Buch zur Hand nehmen". Zudem scheinen Marketing und Aufmachung zu suggerieren, dass dieses Buch sich als einführender Wagner-Schlüssel für Einsteiger und Neugierige anbiete und eigne. Immerhin kommt Gecks "Wagner"-Veröffentlichung rechtzeitig zum 200. Wagner-Geburtstag, wird aktiv beworben und verlockt (was die Präsentation betrifft) zum Lesen: Kurze, griffige Kapitel, nette Illustrationen, schöne Umschlaggestaltung. Auf der ersten Seite steht einfach: "Wagner", "Biographie". Alles wirkt einladend.Aber schnell merkt man: Eine Biographie ist Gecks "Wagner" nicht. Das liegt spätestens sonnenklar zutage, wenn Martin Geck vom Dresdner Maiaufstand (und Richard Wagners Beteiligung) berichtet. Auf gerade mal vier Seiten fertigt Geck diesen sonst hitzig diskutierten Themenbereich ab. Und dann erklärt er (fast entschuldigend): "Es hat seinen Grund, dass dieses Kapitel mit ausführlichen biographischen Darlegungen beginnt" (S. 139). Knappe vier Seiten Mairevolutionsgeschichte sind nun wirklich keine ausführliche biographische Ausarbeitung; zumal nicht, wenn auf der ersten Buchseite "Biographie" steht.Was aber ist Gecks "Wagner"? Irgendwie wirkt es wie ein langes Programmheft zum Wagnerschen Gesamtrepertoire. Das ist - per se - gar nicht (nur) negativ gemeint. Auf dem Niveau von anspruchsvollen Schallplatten- und Aufführungsbegleittexten referiert Geck über mehr oder weniger interessante (ihn persönlich interessierende) Teilmomente der Wagnerkunst. Dies sind die Früchte von Gecks Ansatz: Entstehungsgeschichtlich (chronologisch) geordnete Essays, denen man Gecks Begeisterung oft anmerkt. Und manchmal geht die Begeisterung mit ihm durch.Gecks Aufsätze bergen manches Licht, werfen aber auch viel Schatten.Einerseits beweist Geck vielfach, dass er klar formulieren und erhellend erklären kann. Seine erläuternde Darlegung zu Wagners "Oper und Drama" lohnt das Lesen. Sein ehrlicher Umgang mit der eigenen, subjektiven Sichtweise ist ansprechend und sympathisch.Andererseits reiht Geck mitunter so viele Textpassagen anderer Autoren aneinander, dass sein Zitieren (beinah) wie eine wissenschaftliche Zwangshandlung anmutet (in der die eigenen Gedanken diffus werden und untergehen). Streckenweise gibt es keinen Absatz ohne Zitate von Proust, Mahnkopf, Adorno, Nietzsche, Mann, Benjamin, Baudelaire, Neuenfels, Bloch. Dabei ist es egal, ob sie etwas über Wagner zu sagen hatten - oder etwas gesagt haben, das man vielleicht irgendwie auf Wagner beziehen könnte. 921 Fußnoten (bzw. Endnoten) auf 324 Textseiten. Das mag eine statistisch beeindruckende Fleißarbeit sein. Beim Lesen ist es aber eine praktische Aufmerksamkeits- und Geduldsprobe.Obendrein mutet Geck seinem Publikum (in der zweiten Buchhälfte immer häufiger) Sätze zu, die dem Autor vermutlich mehr Genuss bereiten als dem Leser. Über "Tristan und Isolde" schreibt er z.B.: "Was man aus Dichtung und Handlung mühsam herausfiltern muss, drückt die Musik wortlos aus: [...] sie versinnlicht sowohl die ständige Fluktuation alles Lebenden als auch die physikalische Theorie der Entropie, die den Wärmetod durch Erschöpfung aller kinetischen Energie beschreibt" (S. 260f.). Nicht nur Einsteiger und Neugierige haben keine Chance."Wer Richard Wagner und seine Musik verstehen will, muss dieses Buch zur Hand nehmen"? Wohl kaum. Aber sicher ist: Wer Martin Geck und seine "Biographie" verstehen will, muss (auch) einigen Frust und Enttäuschungen in Kauf nehmen, um ein paar erhellende Lichtlein zu finden.

Um Mißverständnisse von vornherein zu vermeiden: Das ist KEINE Biographie von Richard Wagner und schon gar keine fortschreitende Lebensbeschreibung! Bis auf das letzte ist jedes der 14 Kapitel einer oder mehrerer von Wagners Opern gewidmet – und genau darum geht es in der Hauptsache auch: um Wagners Opern bzw. Musikdramen. Also nicht um sein Leben, nicht um seine Entwicklung, nicht um seine Zeit und auch nicht um Oper und Musikdrama im 19. Jahrhundert im allgemeinen, sondern ausschließlich und sehr kritisch um Wagners Opern.Was für eine Enttäuschung - und dabei ist Martin Geck ja nicht irgendwer. Er war Professor für Musikwissenschaft an der Universität Dortmund, Gründungsredakteur der Richard-Wagner-Gesamtausgabe und hat für rororo eine gut lesbare kleine Wagner-Monographie verfaßt.Der sollte doch der richtige Mann für das große, neue Wagner-Buch sein. Könnte man meinen, ist aber nicht so, denn das, was der Verlag hier als „Biographie“ anpreist, ist keine Lebensbeschreibung, sondern ein faktenreicher Gang durch Wagners Opern. Selbst das wäre ja noch in Ordnung, wenn Geck zu den einzelnen Werken etwas Neues zu sagen hätte. Aber ach: Seite um Seite werden Zitate edler und großer Namen (Nietzsche, Th. Mann, B. Shaw, Adorno, Benjamin, Foucault, Schnädelbach etc.) aneinander gereiht, nur um im Ring-Kapitel doch wieder bei der alten Binsenweisheit von Carl Dahlhaus zu landen, die da lautet: „Der Mythos wurde von Wagner restauriert, um destruiert zu werden.“ All das ist auch noch ziemlich unstrukturiert, weitschweifig und durchzogen von jenem zeitgeistigen moralischen Relativismus, der da tumb-fröhlich ausruft: „Ich bin okay, Du bist okay!“Obwohl für Geck alle okay sind, gibt es natürlich eine Ausnahme: Wagner selbst! Der war, ist und bleibt nämlich überhaupt nicht okay. Auch dieser Autor macht den Fehler, ganz ahistorisch anzunehmen, daß Wagner gewissermaßen die Filmmusik für die NS-Zeit geschrieben habe - 80 Jahre, bevor die überhaupt anfing. Ganz besonders schlimm verhält es sich anscheinend mit dem Lohengrin, Hitlers Lieblingsoper, über die Geck schreibt: „In meinen Augen vermag Wagners Lohengrin seine Affinität zu Nationalismus und Nationalsozialismus nur schwer zu verleugnen“, obwohl nur zehn Seiten weiter Lohengrin als „deutsches Märchen“ bezeichnet wird.In einer völligen Verkennung von Ursache und Wirkung und wider alle Geschichtswissenschaft und Psychologie wird Hitler mit Lohengrin gleichgesetzt, Hitler als „Führer à la Lohengrin“ (S. 118) bezeichnet und ganz allgemein Wagner und sein Lohengrin zu einer der Ursachen für den Nationalsozialismus erklärt: „Hitler als Führer à la Lohengrin, der von einem ebenso fernen wie mysteriösen Gral ausgesandt wurde, um seinem Volk die verlorene Würde zurückzugeben, wenn es nur blind an ihn glaubt – diese Vorstellung wurde den Menschen nicht aufoktroyiert, war vielmehr in ihren durch entsprechende Sozialisation (= Richard Wagners Musik; TWJ) seit Generationen angelegt. S. 118Das ist ein kompletter Unsinn und an den Haaren herbeigezogen!Bei soviel kreativer Fantasie kann es nicht verwundern, daß der Autor beim Handwerk zu schlampen anfängt. Da hat dann die Zeit, die ja für lebenswichtige Ideologiekritik draufgegangen ist, vermutlich nicht mehr gereicht.So hat das Vorspiel zum Rheingold nicht 136 Takte, wie der Autor auf S. 183 behauptet, sondern in allen Partituren der Welt exakt 108, denn dann setzen die Rheintöchter mit Weia! Waga! ein, und da ist das Vorspiel dann vorbei.Auf S. 127/28 wird Wagner ausnahmsweise einmal gelobt, und es werden Harmonik und Orchestration im Lohengrin für gut befunden. Hier will der Autor nun erklären, daß die harmonische Fortschreitung von B-Dur zum Dominantseptakkord (von E-Dur) über fis zwischen der zweiten und dritten Szene des dritten Aktes eine tolle Sache sei, die sogar Franz Liszt gefallen hat – nur ist die harmonische Analyse falsch. Wagner moduliert hier nämlich in einem Takt von B-Dur nach E-Dur, indem er das B enharmonisch zum Ais umdeutet und über dem Fis im Baß einen Terzquartakkord in E-Dur erreichtet, diesen dann aber sofort in einen Dominatseptnonakkord in E-Dur überführt und von da an weiter, erst nach cis-Moll (Tonika-Parallele von E-Dur) und dann in die Subdominante von E-Dur (A), schreitet. Der von Martin Geck hier gefundene Sextvorhalt kommt überhaupt nicht vor, es ist ein ganz normaler und altbekannter Quartvorhalt.Das, was Wagner hier tut, ist allerhöchste harmonische Kunst, und Geck hätte noch hinzufügen können, daß Wagner genau an dieser Stelle, an der Lohengrin und Elsa nach der Hochzeit mit dem berühmten Marsch zum ersten Mal alleine zusammen sind, mit E-Dur nicht nur die konventionelle Tonart der Liebe im 19. Jahrhundert und bei Wagner selber (Tristan!) gewählt hat, sondern auch die Tonart, die von Elsas As-Dur und Lohengrins A-Dur jeweils gleichweit, nämlich um eine Terz, entfernt ist, was bedeutet: die Liebe kann beginnen.Es wäre doch wirklich schön, wenn Wagners ach so scharfe Kritiker auch nur ein Zehntel seines Musiverstandes besäßen.

Das neueste Buch von Martin Geck über Richard Wagner ist mehr als eine bloße Biographie, wie zum Beispiel diejenige vom selben Autor im Ro-Ro-Ro-Verlag, sondern eine Gesamtschau auf das Geistesleben im 19. Jahrhundert, soweit es Bezug zu Wagner hatte, und es ist eine Darstellung der - die Moderne prägende - Rezeption seines Werks bis hin in die Filmfabrik Hollywood. Dennoch bringt uns Geck den Menschen Wagner auch durch Erzählen über seine Eigenheiten näher.Ich bin dankbar für das großartige Buch, dessen Lektüre mich gefesselt hat und das ich sehr empfehlen kann.Renate Jung

Es macht viel Freude, dieses Buch zu lesen. Auch mir, der ich nicht en detail mit Wagner vertraut bin. Die Berührungspunkte zwischen Wagners "Kunstreligion" und Fragen, die uns auch heute beschäftigen, zeigt der Autor in einer spannenden Weise auf. Dadurch wird Wagner und seine Kunst sehr lebendig - und trotzdem wird Distanz gewahrt und es bleibt die Möglichkeit zur Kritik.Der Autor geht die einzelnen Werke Wagners durch, analysiert, zeigt Hintergrunde, entwirft einen geistesgeschichtlichen "Klangteppich", erzählt Geschichten und Geschichte. Ein paar Stichworte, die ich mir bei der Lektüre notiert habe:- Der Ring: "Mythos und aktuelle Gesellschaftskritik zugleich"- Wagners ästhetisierender Nihilismus ist laut Walter Benjamin mit dem Ethos des antiken Dramas, mit Schuld und Sühne, unvereinbar- der Mythos: keine zielgerichtete Zeit; er erzählt was war/ist/sein wird - und das alles zugleich. Wie ist das möglich? im Zusammenspiel mit Wagners Musik.Das sind nur ein paar meiner Leseeindrücke. Für musikwissenschaftlich gebildetere Leser werden andere Gesichtspunkte hervorstechen.

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